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Beratung und Tipps

Mit uns sind Sie gut beraten - rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

Gemeinsam versuchen wir Problemen rund um Energie- und Stromverbrauch auf die "Spur" zu kommen. Oft können wir konkrete Fragen bereits am Telefon beantworten. Wir besuchen Sie auch gern zuhause und machen uns ein Bild vor Ort. Unsere Energieberater nehmen sich genug Zeit für Sie und analysieren Ihr persönliches Einsparpotenzial. Sind Sie TIWAG-Kunde, stellen wir Ihnen diesen Service kostenfrei zur Verfügung.

Kontakt


Sie erreichen das Team der Energieberatung unter:

T +43 (0) 50607 23456
F +43 (0) 50607 21192

... sowie per E-Mail an:

energieberatung@tiwag.at

Strom zu liefern ist eine Sache. Kompetent über möglichst sparsamen, wirkungsvollen und umweltschonenden Energieeinsatz zu beraten, ist eine andere. Wir von der TIWAG wollen beides zu Ihrer vollen Zufriedenheit erfüllen.

Wir informieren über neue Energietechniken und alternative Energiekonzepte wie zum Beispiel die Wärmepumpe und aktuelle Fördermöglichkeiten. Unsere Tipps zu folgenden Themen helfen Ihnen, langfristig Geld zu sparen:


Kühlen Kopf bewahren und gleichzeitig sparen

Wir legen besonders großen Wert auf Beratung und Service. Unsere Leistungen für den Bereich Raumklima umfassen:

  • Beratung beim Einsatz von Kühl- und Lüftungssystemen
  • Möglichkeiten sinnvoller Energierückgewinnung
  • Abschätzung der Heizlast und des Jahresenergiebedarfs
  • Heizkostenvergleich bei unterschiedlichen Energieträgern
  • Beratung beim Einsatz von Wärmepumpen
"Coole Tipps" "Heiße Tipps" Tipps für Klimageräte

Sparen schon vor dem Kauf?

Beim bewussten Kauf von Kühl- und Gefriergeräten kann - wie kaum woanders - bereits vor dem Kauf Energie gespart werden. Die Streuung des Energieverbrauchs bei den Angeboten verschiedener Hersteller ist beachtlich. Zwar spielen bei diesen Geräten die Anschlusswerte keine besonders große Rolle. Da diese Geräte aber das ganze Jahr über in Betrieb sind, haben selbst kleine Unterschiede große Auswirkungen auf die Stromrechnung. Vor allem wenn man bedenkt, dass manche Geräte um bis zu viermal mehr Strom benötigen als andere Angebote!

Auf die Größe kommt es an

Falls Ihnen Ihr Kühlschrank zu klein ist und Sie ein Zweitgerät anschaffen wollen, beachten Sie, dass der Stromverbrauch eines großen Kühlschranks geringer ist, als jener von zwei kleinen Geräten. So braucht ein Gerät mit doppeltem Nutzinhalt um ein Viertel weniger Strom als zwei kleine. Übrigens: Kühlschränke ohne Gefrierfach benötigen rund 20 % weniger Energie.

Kühlschrank nicht neben den Herd stellen

oder neben andere Wärmequellen! Die vom Herd abgegebene Wärmemenge treibt den Energieverbrauch des Kühlschranks in die Höhe. Da die Isolierung des Kühlschranks nicht ausreicht, schaltet sich das Thermostat deutlich öfter ein, um die erforderliche Kälteleistung zu erbringen.

Türen schließen

Kalte Luft ist schwerer als warme Luft und "rinnt" daher bei geöffneter Tür aus dem Kühlschrank. Weiters dringt die in der Küche herrschende Luftfeuchtigkeit in den Kühlschrank ein und kondensiert an den kalten Stellen, was starke Vereisung zur Folge hat.

Kühlschrank nicht zu kalt einstellen

Eine mittlere Kühltemperatur von plus 5 Grad reicht aus. Wird jedoch unnötigerweise von 5 auf 3 Grad heruntergekühlt, steigt der Energieverbrauch um 15 % oder sogar mehr. Daher ist es zur ständigen Temperaturüberprüfung sinnvoll, ein Thermometer in den Kühlschrank zu legen.

Achtung, heiß!

Heiße Speisen oder Getränke haben im Kühlschrank nichts verloren. Die Folge sind verstärkte Eisbildung und damit erhöhter Energiebedarf.

Dichtungen müssen intakt sein

Die Dichtungslippen bei den Türen sollen regelmäßig gereinigt und auf Einrisse überprüft werden. Eine undichte oder schlecht schließende Tür verursacht ein Vielfaches an Energieverbrauch. Ebenso wichtig ist das Putzen und Freihalten der Lüftungsgitter. Mangelnde Sauberkeit bewirkt, dass die Wärmeabgabe nicht funktioniert und der Kühlschrank daher nicht einwandfrei arbeiten kann.

Frei stehende Heizkörper

Heizkörper müssen frei stehen, damit sie die ganze Wärme ungehindert an den Raum abgeben können. Geschlossene Roll- und Fensterläden sowie Vorhänge, die die Heizung nicht verdecken, verhindern ein schnelles Entweichen der Wärme.

Fenster - alles dicht?

Dichten Sie Fenster und Türfugen ab, um Heizenergie zu sparen. Mit dem Feuerzeugtest können Sie ganz einfach testen, ob es durch Ihre Fenster oder Türen zieht. Halten Sie die Flamme einfach an die Ritzen.

Mal richtig Luft holen

Im Winter ist es besser, mehrmals stoßweise zu lüften, als die Fenster gekippt zu lassen. Raumluft sowie Temperatur werden dadurch angenehm geregelt.

Heiße Luft?

Verzichten Sie, wenn möglich, auf mobile Direktheizgeräte und elektrische Heizlüfter - sie gehören zu den Stromfressern. Stromheizungen sind im Vergleich zu direkter Wärmeerzeugung aus Holz, Gas, Öl und Kohle energetisch meist ineffizienter.

Temperieren zum Wohlfühlen

Heizen Sie die Räume abhängig von ihrer Nutzung und lassen Sie nicht genutzte Räume nicht völlig abkühlen. Es kostet mehr Energie einen kalten Raum aufzuheizen, als einen Raum permanent niedrig temperiert zu halten. Folgende Raumtemperaturen reichen meist aus:

  • 21 °C in Wohnräumen
  • 19-20 °C in Küche und Schlafzimmer  

Nur in den ersten Jahren nach Neuerrichtung eines Gebäudes sollten zur Vermeidung von Schimmelbildung vorübergehend höhere Temperaturen eingestellt werden.

... Kontrolle ist besser

Die Wartung oder der Austausch von alten Heizgeräten birgt ein Sparpotenzial von bis zu 40 %.

Kühlen Kopf bewahren und gleichzeitig sparen

Wussten Sie, dass ...

  • ein durchschnittliches Raumklimagerät innerhalb eines Monats etwa so viel Strom verbraucht, wie ein Kühlschrank mit Gefrierfach in einem Jahr?
  • mobile Raumklimageräte, wie z.B. Einschlauchgeräte, welche die Raumluft mittels Schlauch direkt nach außen leiten, ein unbefriedigendes Kühlergebnis liefern und zudem einen relativ hohen Stromverbrauch aufweisen?
  • Kompaktklimageräte für den Fenster- oder Mauereinbau aufgrund der extrem gedrängten Bauweise weniger energieeffizient sind als Split-Klimageräte?
  • Sie mittels eines EU-Labels speziell für Klimageräte auf einen Blick erkennen, ob es sich um einen Stromfresser handelt? Bei Klimageräten wegen des hohen Stromverbrauchs ganz besonders anzuraten, nur erstklassige Geräte zu kaufen.
  • der EER-Wert die Energieeffizienzgröße angibt? Das ist das Verhältnis von Kälteleistung zu Stromaufnahme. Bei Splitgeräten gilt der Wert 4 als gut.

Die optimale Wärmedämmung

Egal ob Wände, Fenster oder Türen - eine effektive Wärmedämmung spart bares Geld und schafft ein wohlig warmes Zuhause.

Antworten auf häufige Fragen Der Wärme auf der Spur

Im Folgenden finden Sie häufig gestellte Fragen unserer Kunden:

 "Setzt eine wirksame Wärmedämmung den Austausch von Fenstern und Türen voraus?"
Sehr oft genügt es, neue Dichtprofile an Fenstern und Türen anzubringen. Diese Variante ist viel sparsamer.

"Wie sollten die Baustoffschichten des Dämmmaterials beschaffen sein?"
Wichtig ist, dass die Baustoffschichten von innen nach außen dampfdiffusionsoffen sind, damit der Wasserdampf leicht nach außen dringen kann.

"Wie stark sollte idealerweise die Dämmschicht bei den obersten Gebäudedecken sein?"
Die Dämmschicht an der obersten Gebäudedecke bzw. am Dach ist mindestens 22 cm stark auszuführen. (Laut Wohnbauförderung der Tiroler Wohnhaussanierungsrichtlinien ab 01.01.2015)

Thermographieaufnahme einer Hausfassade

Ertappt: Energieverluste werden mit der Wärmebildkamera aufgedeckt.


Völlig out: Heizen mit Glühbirnen!

Herkömmliche Glühbirnen "verheizen" rund 95 % ihrer Gesamtleistung. Lediglich 5 % werden tatsächlich in sichtbares Licht umgewandelt. Einen Vergleich sehen Sie in unserer Informationsbroschüre über zeitgemäße Beleuchtungsformen.

Die Alternative: LED - Leuchten der Zukunft Lichtblicke im Büroalltag

LED-Leuchtmittel

Eine LED-Leuchte benötigt ca. 90 % weniger Energie als eine herkömmliche Glühlampe. Neben dem sehr geringen Energieverbrauch der LED ist auch die sehr hohe Lebensdauer (30.000 h bis 50.000 h) ein wichtiger Aspekt.

Mittlerweile gibt es LED-Leuchtmittel, die eine 60-W- oder 100-W-Glühlampe ersetzen, und das bei annähernd gleicher Helligkeit. Nebenbei hat man die Auswahl verschiedener Lichtfarben. Ob warmweiß, tageslichtweiß oder neutralweiß, LED-Leuchten sind selbstverständlich dimmbar und es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen und Fassungen.

Halten LEDs, was sie versprechen?

LEDs haben sofort nach dem Einschalten die volle Leuchtkraft und sind unempfindlich gegenüber Erschütterungen. Sie sind umweltfreundlich, denn sie enthalten weder Quecksilber noch Blei, und durch ihre Sparsamkeit sinkt die CO2-Belastung unseres Klimas deutlich.

Bewegungsmelder statt Lichtschalter

Überall dort, wo keine ständige Beleuchtung nötig ist, lohnt sich die Installation eines Bewegungsmelders. Er schaltet die Beleuchtung automatisch aus und ein.

Den Arbeitsplatz durch natürliches Licht richtig "in Szene" zu setzen hilft ihn angenehmer zu gestalten:  Soweit möglich, sollte zB die Anordnung der Schreibtische Tageslicht nutzen. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Energiebilanz aus, sondern auch auf das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen.

Natürliches Licht steigert die Motivation

Konzentration und Leistungsfähigkeit werden stimuliert und verbessert. Die optimalste Tageslichtzone befindet sich innerhalb eines Radius von rund 4m vom Fenster entfernt.

Wellness für die Augen

Ein auf Bildschirmarbeit abgestimmtes Beleuchtungskonzept gestaltet den Arbeitsalltag gesünder und energieeffizienter. Beleuchtungsstärke und Raumnutzung müssen harmonieren. Während in Büroräumen ca. 500 Lux als angenehm empfunden werden, reichen in Nebenräumen Beleuchtungsstärken von 100 Lux.

So achten unsere Kunden aufs Energie sparen und auf ein angenehmes Klima am Arbeitsplatz

Norbert, EDV-Techniker aus Hatting:
"Jeder kann ein wenig zum Energie sparen beitragen. Ich achte seit einem halben Jahr ganz genau darauf, dass nach Büroschluss alle Lichter ausgeschaltet werden."

Bettina, Graphikerin aus Innsbruck:
"Ich habe mir angewöhnt, dass ich meinen Computermonitor, die Schreibtischleuchte und das Radio abschalte, auch wenn ich das Büro nur kurz verlasse."

Siggi, Bürokaufmann aus Wattens:
"Früher haben wir oft, auch am Tag, das Licht die ganze Zeit eingeschaltet gelassen. Eigentlich völlig sinnlos. Nun achten wir alle im Büro darauf, dass wir das Licht tatsächlich ausmachen, wenn wir es nicht brauchen."


Wasser, ein kostbares Gut

Aufgrund unseres hohen Lebensstandards und unserer Komfortansprüche verbrauchen wir viel Wasser  - rund 150 Liter pro Person und Tag. Energie können Sie sparen, wenn Sie Warmwasser sinnvoll verwenden. Mit einem Vollbad verbrauchen Sie etwa vier Mal so viel Warmwasser als beim Duschen.

Wussten Sie, dass ... Wasser sparen richtig gemacht
  • 10 % des Energiehaushaltsbudgets allein für die Warmwasseraufbereitung aufgewendet werden müssen? Das entspricht in etwa dem Verbrauch aller elektrischen Haushaltsgeräte zusammen.
  • Wasser im Speicher auf maximal 60 °C erwärmt werden sollte? Damit verringern Sie Wärmeverluste und Kalkablagerungen. Bei längerer Abwesenheit sollten Sie den Warmwasserspeicher ausschalten
  • man auch beim Kauf eines Warmwasserspeichers auf Produkte mit kleinen Bereitschaftsenergiekosten achten sollte?
  • Perlatoren den Durchfluss durch Beimengung von Luft auf 6 bis 8 Liter pro Minute reduzieren? So sparen Sie bis zu 50 % Wasser. Bei modernen Armaturen sind Perlatoren bereits vom Hersteller eingebaut.
  • tropfende Wasserhähne teuer kommen können? Nur 10 Tropfen pro Minute ergeben monatlich 170 Liter verschwendetes Wasser.
  • Einhebel- und Thermostat-Armaturen aufgrund der besseren Regelbarkeit zusätzlich beträchtliche Einsparungen bringen?
  • durch Sonnenenergie im Schnitt zwei Drittel des jährlichen Haushalts–Warmwasserbedarfs abgedeckt werden kann?
  • ein Vollbad viermal mehr Wasser als eine erfrischende Dusche benötigt?

Sparen beim Waschwasser aufheizen

  • In einem Dreipersonenhaushalt schlagen Waschmaschinen oder Geschirrspüler je mit einem Anteil von rund 7% im Gesamtstromverbrauch zu Buche
  • Diese Geräte verbrauchen den Großteil der Energie zur Aufheizung des Waschwassers
  • Falls Sie Besitzerin bzw. Besitzer einer solaren Warmwasserbereitung oder einer Wärmepumpe sind, können Sie den Spareffekt optimieren
  • Voraussetzung: Ihr Haushaltsgerät verfügt über einen Warm- und Kaltwasseranschluss

Wie bestimmt man den Stromverbrauch von Haushaltsgeräten?

Haushaltsgeräte, wie zB Kühlschränke, Waschmaschinen, Trockner, Herde und Gefrierschränke sind seit 1995 mit einem Energiepickerl versehen. Darauf ist der jährliche Energiebedarf des Gerätes angegeben. Durch das Energiepickerl, auch Energielabel genannt, lässt sich der Stromverbrauch bereits vor dem Kauf bestimmen.

Energielabel der EU

Was sagt uns das "Energiepickerl"?

  • Es gibt Auskunft über die Energieeffizienzklasse der Haushaltsgeräte, zB A+++, A++, A+, A, B, C, ....
  • Der Jahresstromverbrauch wird in Kilowattstunden angegeben.
  • Es gibt Auskunft zum Nutzinhalt des Gerätes.
  • Die sogenannte Euro Blume (Europäisches Umweltzeichen) am Label kennzeichnet Produkte, die geringe Umweltauswirkungen in allen Lebenszyklusphasen des Gerätes haben.

Weitere Energiespartipps

Weitere Energie- bzw. Stromspartipps finden Sie in der folgenden Infobox.


Energie intelligent nutzen - Ein starkes Partnernetzwerk für Sie

Wir wollen für Sie flexibel, aktiv und bestens informiert sein. Daher bauen wir ein österreichweites Partnernetzwerk, über den Bereich der Wärmepumpe hinausgehend, für Sie auf. Wir erweitern damit unseren Wissenshorizont und können noch gezielter auf Ihre konkreten Bedürfnisse, Wünsche und Anfragen rund ums Energie und Strom sparen eingehen.

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