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Wärmepumpe und Photovoltaik

Kontakt

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zur Wärmepumpenanlage.

Rufen Sie uns einfach an!

Sie erreichen das Team der Energieberatung unter:

T + 43 (0)50607 23456
F + 43 (0)50607 21192
energieberatung@tiwag.at

Funktion der Wärmepumpe: aus eins mach vier

Die Energiebilanz des Systems spricht für sich. Mit dieser Technologie werden mit jeweils einem Anteil elektrischer Energie bis zu vier Anteile an nachhaltiger Wärmeenergie aus der Umgebung, nämlich aus Luft, Erdreich oder Grundwasser, gewonnen. Auch Abwärme aus industriellen Prozessen, aus Abwässern von Hotelbädern oder Stallluft kann als Wärmequelle dienen.

Eine Investition, die sich rechnet

Setzen Sie auf österreichische Qualität: Die Wärmepumpe ist eine Technologie, die in Österreich erfunden wurde. Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile der Wärmepumpe und entscheiden sich für diese umweltfreundliche Technologie.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und explodierenden Ölpreisen
  • Nutzung heimischer Ressourcen
  • Umweltfreundlicher Betrieb, nahezu emissionsfrei
  • Technisch ausgereiftes System
  • Hohe Betriebs- und Ausfallsicherheit
  • Vollautomatischer Betrieb
  • Platzsparende, kompakte Anlage, die einen Kamin überflüssig macht
  • Geruchlos, geräuscharm

Wir beraten Sie gern!

In unseren Animationen (siehe unten in der Infobox) erfahren Sie, wie Wärmepumpen eingesetzt werden können. Wir beraten Sie gern über alle Möglichkeiten. Sie erhalten jedoch auch bei den geprüften Wärmepumpeninstallateuren und Planern weiterführende Informationen zum Thema Wärmepumpe.

Hier finden Sie die Wärmepumpen Gütesiegelliste EHPA (european heat pump association).

Achtung: Sollten Sie nicht im Verteilernetz der TINETZ wohnen, wenden Sie sich bitte an Ihren lokalen Netzanbieter.


Funktionsweise bei Überschusseinspeisung

Photovoltaik in Tirol

Die Zukunft der Erzeugung elektrischer Energie gehört den erneuerbaren Energieträgern.

Die Photovoltaik wird in den kommenden Jahren für die Ökologisierung der Tiroler Energieaufbringung weiter an Bedeutung gewinnen. Ihr Energieertrag hängt dabei wesentlich von den Standortbedingungen wie Sonnenscheindauer, Einstrahlungswinkel, Nebeltage etc. ab.

In Tirol ist unter idealen Bedingungen eine elektrische Leistung in Höhe von ca. 140W/m2 erreichbar.

Weitere Informationen erhalten Sie unter unserer Energieberatungs-Hotline 050607 23456 sowie unter energieberatung@tiwag.at.

Beispiele für Photovoltaikanlagen der TIWAG Funktionsweise und Nutzungsarten

Solarpark Jenbach

2008 wurde von TIWAG ein Solarpark mit einer Gesamtleistung von mehr als 80 kWp beim Achenseekraftwerk in Jenbach errichtet.

Demonstrations- und Schulungsanlage Jenbach

Ebenfalls in Jenbach befindet sich eine Demonstrations- und Schulungsanlage mit einer Gesamtleistung von 16 kW, die sich zur Ausbildung von Lehrlingen und Photovoltaik-Fachleuten eignet.

PV-Anlagen für den Unterricht

TIWAG stellt auch an den Ausbildungsstätten in Tirol, wie der HTL Anichstraße, am MCI und an der Landeslehranstalt Imst, PV-Anlagen für den Unterricht zur Verfügung.

Pilotprojekt Lärmschutzwand

Es wurde auch ein Pilotprojekt an Autobahn-Lärmschutzwänden im Tiroler Unterland (Jenbach, Vomp) über mehrere hundert Meter entlang der A12 umgesetzt.

Funktionsweise einer Photovoltaik-Anlage

Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom. Dazu werden Solarmodule z.B. auf dem Hausdach installiert und miteinander elektrisch verbunden. Der auf diese Weise erzeugte Gleichstrom wird anschließend mit einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt, damit er im Haushalt genutzt werden kann.

Arten der Nutzung

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Photovoltaikanlagen:

  • Inselanlagen
  • Netzgekoppelte Anlagen

Bei Inselanlagen wird der erzeugte Strom entweder direkt verbraucht oder in Akkumulatoren (Solarbatterien) gespeichert. Diese Anlagen findet man vor allem dort, wo ein Anschluss an das öffentliche Stromnetz nicht möglich oder zu kostenintensiv ist (z.B. bei Berghütten). Auch technische Geräte wie Parkscheinautomaten oder Baustellenbeleuchtungen können über Inselsysteme mit Strom versorgt werden.

Bei einer netzgekoppelten Anlage wird der erzeugte Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Diese unterscheidet man zudem in Überschusseinspeiser und Volleinspeiser. Volleinspeisung bedeutet, dass der gesamte von der PV-Anlage erzeugte Strom in das öffentliche Netz eingespeist wird.
Bei Überschusseinspeisung wird nur der nicht selbst verbrauchte, überschüssige Strom eingespeist. Wenn Ihre Anlage keinen oder zu wenig Strom produziert, z.B. in der Nacht, beziehen Sie Strom aus dem öffentlichen Netz.

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