Energieberatung und Bewusstseinsbildung

Kostenfreie Energieberatung

Initiativen für mehr Energieeffizienz

TIWAG-Stromdetektiv

Per Telefon und vor Ort

Die fachkundigen TIWAG-Kundenberaterinnen und
-berater sind auf Messen vertreten, beraten telefonisch
und besuchen TIWAG-Kundinnen und Kunden
persönlich zuhause. Sie ermitteln das individuelle
Energiesparpotenzial und empfehlen entsprechende
Maßnahmen. Allgemeine Energiespartipps gibt es
im TIWAG-Newsletter, Radio und TV.

zum energieberatungsangebot

Neben eigenen Studien und Projekten unterstützt TIWAG landesweite Initiativen für mehr Energiebewusstsein in Tirol:

  • TIWAG leistet einen wesentlichen Finanzierungsbeitrag für den Verein „Energie Tirol“ und fördert damit das tirolweite Beratungsangebot
  • Im Rahmen der Schulinitiative „Die Energiewende“ werden seitens TIWAG 250 Schulworkshops finanziert
  • Neue, moderne Geräte können die Stromrechnung erheblich verringern. Um die alten „Stromfresser“ aufzuspüren, verleiht TIWAG unentgeltlich den „Stromdetektiv“ – ein Messgerät, mit dem sich der Verbrauch einzelner Haushaltsgeräte bestimmen lässt.

Der Weg zu Ihrem Leihgerät ist ganz einfach:

Photovoltaik

TIWAG-Sonnenfonds

INvestitionsförderung für PV-Neuanlagen

PV-Grossanlagen: Errichtung+Betrieb

Im Rahmen des Projekts „TIWAG-Sonnenfonds“ werden PV-Anlagen im Leistungsbereich von etwa fünf bis zwanzig kWp errichtet. Sämtliche Aufgaben – von der Beantragung der notwendigen Genehmigungen über die Errichtung bis zur Inbetriebnahme – übernehmen TIWAG und ihre Kooperationspartner.

Vom ersten Tag an stehen den Kundinnen und Kunden die Vorteile aus dem Betrieb der Anlage zur Verfügung. Sie betreiben die Anlage eigenständig und können sofort über die erzeugte Energie entsprechend ihrer persönlichen Bedürfnisse verfügen.

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TIWAG unterstützt ihre Privat- und Geschäftskundinnen und -kunden bei der Errichtung von Photovoltaik (PV)-Anlagen mit einer maximalen Leistung von zehn kWp (Kilowattpeak). Gefördert wird in Form eines Investitionszuschusses pro angefangene kWp:

  • Bis zu 400 Euro Investitionsförderung
  • 100 Euro für das erste bis dritte kWp
  • 50 Euro für das vierte bis fünfte kWp

Neben der Förderung profitieren PV-Kundinnen und Kunden sowohl von der Nutzung ihrer Eigenerzeugung, als auch von der Vergütung der Überschusseinspeisung zum jeweils gültigen, von der Regulierungsbehörde veröffentlichten Marktpreis.

Die Photovoltaik stellt neben der Wasserkraft die einzige in relevantem Umfang ausbaubare erneuerbare Energiequelle in Tirol dar. Aus diesem Grund errichtet und betreibt TIWAG-Next Energy Solutions GmbH (TINEXT) PV-Anlagen nach dem Ansatz eines Pachtmodells oder einer gemeinschaftlichen Erzeugungsanlage (gegebenenfalls auch als Erneuerbare-Energiegemeinschaft/EEG oder Bürgerenergiegemeinschaft/BEG) unter Berücksichtigung eines hohen Eigenverbrauchsanteils des PV-Stroms im Gebäude.

Mobilität und Ladeinfrastruktur

Ausbau der Ladeinfrastruktur für e-mobilität in Tirol

tiwag-e-Mobility-app

E-Moped-Förderung

Um die E-Mobilität weiter voranzutreiben, forcieren TIWAG und TINETZ in Kooperation mit TINEXT (TIWAG-Next Energy Solutions GmbH) den Ausbau einer modernen und zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur in Tirol für den öffentlichen und privaten Bereich. Je nach Standort- und Kundenanforderung bietet TIWAG mit einem breiten Produktportfolio Ladeinfrastrukturlösungen an und übernimmt das Abrechnungs- und Energiedatenmanagement. Die Errichtung und der Betrieb erfolgen durch TINEXT, wodurch eine hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit gewährleistet sind.

Ladeinfrastruktur in Tirol

Die kostenfreie TIWAG-E-Mobility App ermöglicht eine bequeme Freischaltung der Ladevorgänge inklusive Verfügbarkeitsabfrage der Ladesysteme sowie ein anbieterübergreifendes Laden an über 50.000 Ladepunkten im In- und Ausland. Registrierte Mobilitätskundinnen und -kunden von TIWAG profitieren außerdem von der kostengünstigen Abrechnung nach geladener Energie, anstatt nach verbrauchter Zeit, an allen öffentlich und privat zugänglichen Ladesystemen von TIWAG.

Jetzt App downloaden und TIWAG mobil nutzen

Für iOS im Apple App Store

Für Android im Google Play Store

Holen Sie sich jetzt die Förderung für Ihr E-Moped!

Die Zukunft fährt grün. Um die E-Mobilitätsoffensive des Bundes voranzutreiben, unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden beim Kauf eines E-Mopeds mit einem einmaligen Zuschuss von 300
Euro. Schnell sein ist angesagt! Gefördert werden maximal 200 Fahrzeuge der Klasse L1e bis spätestens 31. Dezember 2022.

Voraussetzungen für die Förderung:

  • Sie haben einen aufrechten TIWAG-Liefervertrag
  • Sie kaufen Ihr E-Moped der Klasse L1e im Shop oder online beim Tiroler Händler
  • Es handelt sich um einen Neukauf, gebrauchte Fahrzeuge werden nicht gefördert
  • Sie nutzen Ihr E-Moped privat
  • Die Rechnung wurde nicht vor Jänner 2022 ausgestellt

Alle Voraussetzungen erfüllt? Dann beantragen Sie Ihre Förderung:

zum Formular E-Moped-Förderung

Wärmepumpe

TIWAG-Wärmepumpenförderung

netzwerk wärmepumpe tirol

TIWAG fördert neu errichtete Heizungswärmepumpen im Neubau und in Bestandsgebäuden für Wohngebäude und Nicht-Wohngebäude in Tirol:

  • 300 Euro pauschal für Einfamilienhäuser bei einem aufrechten TIWAG-Liefervertrag
  • 100 Euro pro Kilowatt elektrischer Leistungsaufnahme für Mehrfamilienhäuser, großvolumigem Wohnbau und Nichtwohngebäude
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Ökologisch heizen und kühlen 

Heizen und kühlen mit einer Wärmepumpe ist umweltfreundlich und trägt dazu bei, die Energie- und Klimaziele im Rahmen von Tirol 2050 zu erreichen.

Um die moderne Wärmepumpentechnologie weiter zu verbreiten, wurde im Jahr 2018 das „Netzwerk Wärmepumpe Tirol“ gegründet. TIWAG koordiniert als Mitinitiatorin die Zusammenarbeit, den Informationsaustausch und die Marketingaktivitäten.

Das Netzwerk Wärmepumpe Tirol informiert über Wärmepumpentechnologien, Hersteller, Tiroler Installateure und in der Online-Fördermittelauskunft über aktuelle Förderungen. Auch der Schallrechner und der Heizkostenvergleichsrechner sind praktische Online-Tools.

 

Fernwärme und Biogas

Ausbau in Tirol

Ein wesentlicher Schwerpunkt ist der Ausbau einer flächendeckenden, CO2-armen Wärmeversorgung entlang der Inntalfurche. Dabei sollen zusätzlich zum Ausbau der bestehenden Fernwärmeschiene Wattens-Völs weitere dezentrale Wärmenetze
errichtet werden – vorwiegend in der Nähe von Ballungszentren und unter weitgehender Nutzung von bestehender industrieller Abwärme sowie Wärme aus bestehenden Heizwerken und Biomasse-Heizwerken.

Bei einer weiteren Zunahme der Fernwärmeabgabe infolge des schrittweisen Ausstiegs aus der Nutzung von fossilen Brennstoffen soll die Errichtung zusätzlicher Heizwerke durch TINEXT erfolgen.

Durch die Mobilisierung der vorhandenen heimischen Biogaspotenziale soll der Anteil an erneuerbaren Gasen („Grünes Gas“) im Tiroler Gasnetz erhöht werden. Die Kapazitäten zur Verarbeitung von biogenen Materialien (v.a. Bio-Abfälle) sollen
erweitert werden, um das Biogas auch in Tirol nutzen zu können.