X
Schnellnavigation und Seitenhilfe
Weitere Funktionen

Mobilität & Logistik

Fortführung des Praxistests von TIWAG-Elektrofahrzeugen

Der TIWAG-Fuhrpark umfasst 20 elektrisch betriebene beziehungsweise elektrisch unterstützte Fahrzeuge, die im täglichen Betrieb intensiv genutzt werden. Für dieses Engagement verlieh das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft der TIWAG als klima:aktiv mobil-Projektpartner im Rahmen des Aktions- und Beratungsprogramms „Mobilitätsmanagement für Betriebe, Bauträger und öffentliche Verwaltung“ eine Auszeichnung für ihre Kompetenz im Klimaschutz.

Die TIWAG wird auch im Jahr 2016 ihre Praxistests weiter fortführen und leistet auf diese Weise einen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen in Tirol.

Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in Tirol

TIWAG und TINETZ treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität schwerpunktmäßig an öffentlich zugänglichen Orten mit hoher Besucherfrequenz und Verweildauer weiter voran und unterstützen Ladeinfrastrukturprojekte durch die Bereitstellung von modernen Ladesystemen.

Errichtung von TIWAG-Ladeinfrastruktur für E-Mobilität

Das Aktionsprogramm der TIWAG sieht zukunftsfähige und anforderungsgerechte Verdichtung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur in Tirol vor, die den europäischen Standards bei der AC-Ladung gerecht wird und durch den Ausbau der E-Mobilität im Regionalverkehr einen maßgeblichen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgasemissionen in Tirol durch Einsatz von Strom aus erneuerbaren heimischen Energiequellen leistet.

Neben dem Ausbau der Ladeinfrastruktur stellt TIWAG Förderwerbern ein abrechnungsfähiges AC-Ladesystem (Ladestation oder Wallbox) nach TIWAG-Standard zur Verfügung. Diese Förderung zielt auf die Errichtung von Ladestationen an öffentlich zugänglichen Orten mit möglichst hoher Besucherfrequenz und Verweildauer ab.

Die TINETZ-Tiroler Netze GmbH (i.d.F. kurz „TINETZ“) fördert die Errichtung von abrechnungsfähigen Ladesystemen für ein- und mehrspurige Elektrofahrzeuge zur Nutzung an öffentlich zugänglichen Örtlichkeiten mit hoher Verweildauer und Besucherfrequenz ebenfalls. Voraussetzung ist ein Beitrag des Energielieferanten zur Errichtung der Ladestation, der dem Wert der Förderung der TINETZ entspricht. Die Formalitäten im Zusammenhang mit der Antragstellung bei der TINETZ erledigen gerne wir für Sie.

Den Antrag sowie die Förderbedingungen zur Errichtung eines Ladeinfrastrukturprojektes finden Sie in der Infobox.

scroll up