X
Schnellnavigation und Seitenhilfe
Weitere Funktionen

Aktuelles

Spatenstichfeier Erweiterung KW-KirchbichlVorstandsvorsitzender Erich Entstrasser, Landeshauptmann Günther Platter, Projektleiter Johann Neuner und Vorstandsdirektor Johann Herdina (v.l.)

Projekt Kraftwerk Kirchbichl – Erweiterung – Bescheid rechtskräftig

Der am 23.03.2017 per Edikt kundgemachte Bescheid ist mit 04.05.2017 rechtskräftig. Nach einem intensiven Genehmigungsverfahren und der anschließenden Ausstellung des UVP-Bescheids durch das Amt der Tiroler Landesregierung fiel am 19. Mai der Startschuss für die Bauarbeiten am Erweiterungsprojekt des TIWAG-Innkraftwerks Kirchbichl. Zahlreiche Ehrengäste waren der Einladung zur Spatenstichfeier am Betriebsgelände des Kraftwerks gefolgt.

Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Kraftwerk Kirchbichl Projektstand

Projekt Kraftwerk Kirchbichl – Erweiterung – Bescheid liegt vor

Am 23.03.2017 wurde durch die verfahrensführende Behörde per Edikt der Bescheid kundgemacht.

Der Bescheid liegt im Zeitraum 24.03.2017 bis einschließlich 23.05.2017 in den Gemeinden Kirchbichl, Angath, Langkampfen und der Stadtgemeinde Wörgl auf. Ebenso ist der Bescheid unter folgendem Link abrufbar.

Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Tauernbach-Gruben Projektstand

Projekt Kraftwerk Tauernbach – Gruben

Öffentliche Auflage in der Marktgemeinde Matrei i.O.

Ab Montag, 13.03.2017 bis Montag, 08.05.2017 liegen die Einreichunterlagen öffentlich auf. Die Bürgerinnen und Bürger haben in diesem Zeitraum die Möglichkeit während der Amtsstunden Einsicht zu nehmen und auch schriftliche Stellungnahmen abzugeben.

Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Ausbau Kraftwerk Kaunertal

Unabhängige Studie stellt dem Projekt ein gutes Zeugnis aus

Ein unabhängiges Gutachterteam des Internationalen Wasserkraftverbandes (IHA) hat im Auftrag der TIWAG im Herbst 2016 eine Nachhaltigkeitsprüfung für das Vorhaben „Ausbau Kraftwerk Kaunertal“ durchgeführt. Für den Bericht wurden insgesamt über 80 Interviews mit Betroffenen, Expertinnen und Experten und den Verantwortlichen der TIWAG geführt.

Insgesamt 23 Themenbereiche wurden dabei untersucht und analysiert, vom Projektmanagement über die Wirtschaftlichkeit bis hin zu den ökologischen Auswirkungen.
Jetzt liegen die offiziellen Ergebnisse vor.

Den gesamten Bericht können Sie hier downloaden:

Ergebnisse der Nachhaltigkeitsprüfung der IHA (HSAP Final Report

Weiters finden Sie diesen online auf der Homepage der IHA. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Ergebnisse bei der IHA 60 Tage (ab Erscheinungsdatum) direkt zu kommentieren.

Zusammenfassung der Nachhaltigkeitsprüfung (HSAP Zusammenfassung)

Im Zuge eines Hintergrundgespräches wurde der Presse das Ergebnis präsentiert. Alle Fragen wurden den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern der Presse beantwortet und erforderliche Ergänzungen sowie Erläuterungen gemacht.

Die Präsentation des Ergebnisses fand am 22.02.2017 durch die Leiterin des Gutachterteams, Frau Dr. Helen Locher, statt.

Alle Interviewpartnerinnen und -partner, welche für die Erstellung des Gutachtens befragt wurden, wurden zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, wo ihnen direkt die Ergebnisse vorgestellt wurden. Auch hier bestand die Möglichkeit zur Diskussion und zu einem regen Informationsaustausch.

Ergebnispräsentation der IHA (HSAP Präsentation - englisch)

Ergebnispräsentation der IHA (HSAP Präsentation - deutsch)

Innschleife Kirchbichl KW Kirchbichl

Mündliche Verhandlung - Projekt Kraftwerk Kirchbichl - Erweiterung

Am 14. und 15. November 2016 findet die mündliche Verhandlung des Projektes Kraftwerk Kirchbichl - Erweiterung im Landhaus statt.

Edikt

Aufnahmezeitpunkt im abgesenkten Zustand, Dezember 2015

Update zur Seeabsenkung Speicher Gepatsch

Am 25.10.2016 um 19 Uhr findet ein Informationstermin im Stadtsaal Landeck zum Projekt "KW Kaunertal, Speicher Gepatsch, Seeentleerung zwecks Erfüllung von Kollaudierungsauflagen und Durchführung von In-standhaltungsmaßnahmen" statt.

Die TIWAG wird Informationen zu den abgelaufenen Arbeiten geben und über die noch anstehenden Arbeiten informieren.

Grund für die Seeabsenkung:

  1. Erfüllung von Auflagen aus dem Kollaudierungsbescheid zum Kaunertalkraftwerk
  2. Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen an den Rechen der Einlaufbauwerke des Triebwasserweges und des Grundablasses

Bisher durchgeführte Arbeiten:

  • Beginn der Absenkung unter 1.690 mMh am 07.12.2015
  • Einstellung der Seeabsenkung und der Wasserhaltung über den Triebwasserweg am 13.01.2016 wegen zu hohem Sedimenteintrag in den Triebwasserweg
  • Zustandsbeurteilung des oberen Grundablassbauwerkes mit positivem Ergebnis (Jänner 2016)
  • Erneuerungsarbeiten am oberen Triebwassereinlauf,  Abschluss Februar 2016
  • Airlift-Saugbaggerung im Bereich vor den Einlaufbauwerken (Triebwasserweg, Grundablass) im Mai 2016
  • Wiederinbetriebnahme des Kaunertalkraftwerkes am 30.05.2016

Trotz des sehr hohen Sedimentanfalls aus dem Speicher in den Triebwasserweg während der Seeabsenkung konnten alle Bescheidvorgaben zu den zulässigen Trübungen im Inn eingehalten werden.
Etwaige Auswirkungen auf die Fischerei am Inn und im Gepatsch-Speicher selbst werden derzeit untersucht.

Spezialtaucherausrüstung für Unterwasserbau

Noch zu erledigende Arbeiten:

Folgende Arbeiten werden im Zeitraum Mitte September bis Ende November 2017 umgesetzt und sind derzeit in Vorbereitung:

  • Erneuerung der Stahlrechen am unteren Triebwassereinlauf
  • Errichtung eines dauerhaften Verschlusses am unteren Grundablasseinlauf

Es ist vorgesehen diese Maßnahmen ohne neuerliche tiefe Seeabsenkung mit Spezialtaucherfirmen in Unterwasserbauweise auszuführen.

Dieses Ausführungsprojekt liegt dem Bundesministerium für Land- u. Forstwirtschaft, Umwelt u. Wasserwirtschaft  zur Genehmigung vor.
Infolge der nicht mehr notwendigen Stauraumentleerung wird es auch keine Beeinträchtigungen durch Gewässertrübungen im Stauraum selbst und am Inn unterhalb des Kraftwerkes Prutz geben.

Postwurf Kirchbichl für Tag der offenen Tür am 23.09.2016

Tag der offenen Tür im Kraftwerk Kirchbichl

75 Jahre Kraftwerk Kirchbichl
Tag der offenen Tür
Freitag, 23. September 2016
14:00 – 18:00 Uhr
Viktor-Kaplan-Straße 10, 6322 Kirchbichl

Besichtigen Sie das Kraftwerk Kirchbichl und informieren Sie sich über das geplante Erweiterungsprojekt, mit dem wir die Energieerzeugung aus sauberer Wasserkraft in Tirol weiter ausbauen werden.

Für ein attraktives Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt (mit Radio U1 Tirol), Imbiss und Getränke ist gesorgt!

Einladungsschreiben

Pressekonferenz Kirchbichl

Projektinformation

Am 10. Juni 2016 wurden die Medien im Zuge einer Pressekonferenz über den aktuellen Projektstand informiert.

Parallel zu der öffentlichen Auflage informiert die TIWAG die Bevölkerung bei drei öffentlichen Veranstaltungen am 28. Juni (19 Uhr) im Strandbad Kirchbichl, am 29. Juni (19 Uhr) im Gemeindezentrum Angath, und am 5. Juli (19 Uhr) im Volkshaus Wörgl.

Die Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich dazu eingeladen, sich bei dieser Gelegenheit mit Experten über die Details des Projektes zu sprechen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Verfahrensstand Projekt Kraftwerk Kirchbichl

Projekt Kraftwerk Kirchbichl – Erweiterung – Öffentliche Auflage in den Gemeinden

Ab Montag, 23.05.2016 bis Dienstag, 05.07.2016 liegen die Einreichunterlagen öffentlich auf. Die Bürgerinnen und Bürger haben in diesem Zeitraum die Möglichkeit während der Amtsstunden Einsicht zu nehmen und auch schriftliche Stellungnahmen abzugeben.

Informationen zum Projekt finden Sie hier.

„World Fish Migration Day“ (WFMD)

„Fische, Flüsse und Menschen verbinden“ – dieses Motto setzt sich der „World Fish Migration Day“ (WFMD), der alljährlich am 21. Mai stattfindet. Der „World Fish Migration Day 2016“  soll Bewusstsein für die Bedeutung der Flüsse und der Fische darin schaffen. Rund um den Globus beteiligen sich über 1.500 Organisationen.

Die TIWAG nimmt dieses Jahr in Zusammenarbeit mit dem Fischereiverein Prutz und dem Tiroler Fischereiverband am WFMD mit einem Event rund um Österreichs ersten Fischlift in der Runserau teil. Neben einer Exkursion zum Fischlift selbst informieren Experten vor Ort über dessen Bau- und Funktionsweise, die örtliche Fisch-Fauna (Bachforelle und Äsche) sowie die Einrichtungen zum Fisch-Monitoring.

Informationen zu den ökologischen Maßnahmen finden Sie hier.

Projekt Kraftwerk Kirchbichl - Erweiterung - Einreichung Revision 3

Nach der erneuten Vollständigkeitsprüfung wurden am 18. März 2016 weitere Projektergänzungen und Konkretisierungen der Behörde übergeben. Die Unterlagen werden nun vom Amt der Tiroler Landesregierung auf ihre Vollständigkeit geprüft.

Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Projekt Kraftwerk Tauernbach - Gruben - Einreichung Revision 3

Nach der erneuten Vollständigkeitsprüfung wurden am 11.März 2016 weitere Projektergänzungen und Konkretisierungen der Behörde übergeben. Die Unterlagen werden nun vom Amt der Tiroler Landesregierung auf ihre Vollständigkeit geprüft.

Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Projektstand zum Speicherkraftwerk Kühtai

SKW – Schluss des Ermittlungsverfahrens

Am 01.03.2016 wurde durch die verfahrensführende Behörde per Edikt der Schluss des Ermittlungsverfahrens kundgemacht.

Diese Erklärung bewirkt, dass im laufenden Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-Verfahren) keine neuen Tatsachen und Beweismittel mehr vorgebracht werden können - ein wichtiger Schritt auf der Zielgeraden des schon mehr als 6 Jahre dauernden Bewilligungsverfahrens. Die Bescheiderlassung steht somit unmittelbar bevor.

Da bereits 2 Parteien angekündigt haben gegen den Bescheid Beschwerde zu erheben, wird dieser nicht rechtskräftig und die Sache vom Bundesverwaltungsgericht in Wien in 2. Instanz entschieden werden.

Speicher Gepatsch im Kaunertal Frontalansicht Grundablasseinlauf nach der Herstellung

Seeabsenkung Speicher Gepatsch

Das Kaunertalkraftwerk wurde von der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG in den Jahren 1961 bis 1965 als Hochdruck-Speicherkraftwerk mit dem Jahresspeicher Gepatsch im hinteren Kaunertal errichtet. Mit seiner Leistung von 390 MW und einem Regelarbeitsvermögen von 660 GWh war es damals das leistungsstärkste Wasserkraftwerk Österreichs.

Der Staudamm Gepatsch wurde als Steinschüttdamm mit zentralem Dichtungskern ausgeführt (Abbildung 1). Das gesamte Schüttvolumen beträgt 7,1 Mio. m³. Die Kronenlänge des Dammes beträgt 600 m, der Nutzinhalt des Speichers 140 Mio. m³, das Stauziel liegt auf 1767 mMh.

Ausgehend vom Speicher Gepatsch verläuft der Triebwasserweg als 13,2 km langer Druckstollen mit kreisrundem Querschnitt mit einem Innendurchmesser von 4,00 m in der linken Flanke des Kaunertales bis zum Wasserschloss Burgschrofen unweit der Ortschaft Fendels hoch über dem Inntal. Zum Abschluss des Druckstollens gegen den Speicher dienen zwei Drosselklappen mit 3,50 m Durchmesser in der Schieberkammer Urfl.

Am rechten Talhang befinden sich der trichterförmige Hochwasserüberfall und der Grundablass. Der Grundablass ist mit zwei Absperrarmaturen verschlossen.

Grundablässe sind Sicherheitseinrichtungen, die bei außergewöhnlichem Verhalten des Absperrbauwerkes bzw. der Stauraumhänge eine kontrollierte Entlastung des Speichers ermöglichen.

Speicherseitig besitzt der Grundablass zwei übereinanderliegende Einläufe (Abbildung 2). Der untere Einlauf wurde während der Bauphase des Dammes für die Umleitung des Faggenbaches hergestellt. Dieser untere Einlauf liegt an der tiefsten Stelle des Staubeckens und ist durch ein Rollschütz verschlossen. Dem Schütz vorgelagert ist ein aufziehbarer Korbrechen.

Der obere Einlauf liegt genau in Höhe des Absenkzieles des Speichersees. Dieser obere Einlauf wurde ebenfalls mit einem festen Grobrechen versehen.

Die beiden Einlaufbauwerke waren letztmalig 1977 im Zuge der bisher einzigen Speicherentleerung zugänglich.

Für notwendige rasche Entleerungen des Speichers aus Sicherheitsgründen ist für die Grundablassfunktion der obere Einlauf ausreichend.

Aus diesem Grund wurde nun im Zuge der Kollaudierung des Bauwerks festgelegt, dass der untere Einlauf des Grundablasses verschlossen werden soll.

Dazu wird zwischen Dezember 2015 und März 2016 der Wasserstand im Gepatsch-Speichersee zur Gänze abgesenkt. Zweck dieser von der Behörde im Kollaudierungsbescheid vorgeschriebenen Maßnahme sind die Kontrolle der im normalen Betrieb nicht einsehbaren Teile des Dammes, der Speicherhänge und der baulichen Betriebseinrichtungen sowie die Durchführung allfällig notwendiger Instandhaltungsmaßnahmen. Das Hauptaugenmerk dieser Maßnahme gilt damit der weiteren Gewährleistung der technischen Sicherheit der gesamten Anlage.

Ebenso wichtig ist der TIWAG eine möglichst umweltschonende Wasserableitung – im Sinne der Fischbestände im See selbst, vor allem jedoch im Inn.

Es handelt sich bei dieser Maßnahme keinesfalls um eine „Spülung“ des Gepatsch-Speichers. Vielmehr geht es um die exakt dosierte Absenkung des gespeicherten Wassers über den Kraftwerks-Druckstollen. Damit bleibt etwa die Fagge auf rund 25 km vollständig unberührt.

Aber auch das Wasser des Inn soll damit in höchstem Maße geschont werden. Bei allen Maßnahmen steht lückenlose Transparenz an oberster Stelle.

Genaue Erfassung der Schwebstoffe

Der Speicher Gepatsch wird in zwei Phasen bis auf den Grund entleert.

Phase I  - betrifft den Zeitraum zwischen 07.12.2015 und 07.01.2016.

Hier wird der Speicher im Rahmen der jahresdurchgängigen Bewirtschaftung bis auf Höhe 1665 m abgesenkt. Die maximale Stauhöhe beträgt 1767 m. Bereits ab einer Stauhöhe von 1690 m wird das gestaute Wasser nur mehr gedrosselt abgegeben, um den unvermeidlichen Schwebstoffeintrag (Sedimente) in den Inn zu reduzieren. Gleichzeitig wird ein umfassendes Beobachtungsprogramm gestartet, mit dem der Schwebstoffeintrag genau dokumentiert wird. Die TIWAG betreibt seit vielen Jahren ein eigenes Schwebstoffmessnetz, welches in Vorbereitung dieses Vorhabens massiv ausgeweitet wurde.

Phase II - diese ist genehmigungsrelevant - dauert von 07.01.2016 bis 15.03.2016. Hier wird das gestaute Wasser von 1665 m auf 1659 m – und damit praktisch bis auf den Grund – abgesenkt um die behördlich aufgetragenen Inspektionen durchführen zu können.

Behörde gibt maximal zulässige Wassertrübung vor

Die höchstens zulässige Trübung des Wassers ist behördlich vorgegeben. Der Richtwert liegt bei 1 g/Liter, kurzfristig sind bis zu 10 g/Liter zulässig. Zum Vergleich: Beim Hochwasser am 08. Juni 2015 führte der Inn in Innsbruck bis zu 23 g/Liter an Sedimenten mit sich.

Die Wasserabgabe aus dem Speicher Gepatsch wird von der Einleitung beim Kraftwerk Prutz bis nach Kufstein genau dokumentiert. Besteht Sedimentüberschreitungsgefahr, wird die Entleerung sofort gestoppt. Sämtliche Daten werden der Behörde und den Fischern zur Verfügung gestellt.

Zur Einhaltung der behördlichen Vorgaben wurde auch ein Sachverständiger der Behörde eingesetzt, welcher eine laufende Kontrolle durchführt.

Absenkung im Winter besser für die Umwelt

Die vollständige Absenkung des Speichers kann aus Zuflussgründen nur im Winter erfolgen. Voraussetzung dafür sind die geringen Zuflüsse zum Gepatsch-Speicher in den Monaten Januar, Februar und März (0,5 m³/Sekunde). Im Sommer mit bis zu 50 Mal höheren Zuflüssen wäre die Baustelle technisch gar nicht zu betreiben.

Intensiver Kontakt mit Fischern

Im Rahmen der Speicher-Absenkung pflegen die Verantwortlichen der TIWAG intensiven Kontakt mit den rund 150 Fischereiausübenden in den 23 Revieren. Dies betrifft speziell die Schwebstoffe im Wasser. Tolerierbar wären hier kurzfristig 10 g/Liter, die TIWAG strebt jedoch 1g/Liter an. Zudem werden Erholungsphasen für die Fischlebewelt durch die jeweilige Einstellung der Sedimentabgaben in den Inn an den Wochenenden eingeplant.

Kontaktdaten des Sachverständigen für Fischerei und Fischbiologie für den Zeitraum 07. Dezember 2015 bis 15. März 2016: 

DI Clemens Gumpinger
+437242 1211592
+43676 13510939
gumpinger@blattfisch.at

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:

DI Dr. Bernhard Hofer
+43699 12572301
bernhard.hofer@tiwag.at

scroll up