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Ökologie

Zwischen Energiewende & Kraftwerksprojekten

Die TIWAG ist für die Energiewende gerüstet und in der Lage, die Ökologisierung des Tiroler Stromwirtschaftssystems beschleunigt voranzutreiben sowie die Abhängigkeit Tirols von Stromimporten und fossilen Energieträgern zu vermindern. Für die künftige Stromversorgung des Landes erfordert dies den zügigen Ausbau der heimischen Wasserkraft und anderer erneuerbarer Stromerzeugungsformen.
Die Tiroler Energiestrategie 2020 stellt eine Versorgungslücke in der Größenordnung von jährlich 1.600 GWh alleine zur Deckung des Landesbedarfs bis 2020 fest. Für die Zeit danach wird durch die Substitution fossiler Energieträger mit einem weiteren erheblichen Stromverbrauchsanstieg gerechnet. Die Strategie „Tirol 2050 energieautonom“ ergänzt und vertieft diese Zielsetzungen.

Projekte zum Ausbau der Stromerzeugung sind mit Eingriffen in die Natur verbunden. Die TIWAG ist sich dieser umfassenden Verantwortung bewusst und handelt maßvoll, mit Bedacht und Umsicht. Eingriff bedeutet Veränderung, Erweiterung, auch Verbesserung. Umwelt- und Artenschutz, Biodiversität und der effiziente Umgang mit Wasserressourcen haben für uns einen hohen Stellenwert.
Die Aufrechterhaltung einer intakten Umwelt ist dabei eines der obersten Ziele der TIWAG. So sind wir im Rahmen der Projekte bestrebt, Eingriffe in die Natur gering zu halten und die im unmittelbaren Projektgebiet und dessen Umfeld lebenden Tiere und Pflanzen zu schützen, bzw. zu erhalten. Dabei wird jede Komponente eines Wasserkraftwerks von Experten nach ökologischen Gesichtspunkten optimiert.

Weitere Informationen zum Thema Ökologie finden Sie auch im Nachhaltigkeitsbericht der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG.

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