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Ökologische Maßnahmenplanung

Zum Schutz der natürlichen Lebensräume

Ökologische Maßnahmenplanung (Ausgleichs- und Begleitmaßnahmen bzw. WRRL-bezogene Maßnahmenplanung) sind ein wesentlicher Beitrag zur Aufwertung von Lebensräumen: Wir stellen die Durchgängigkeit von Fließgewässern mittels Fischwanderhilfen sicher, renaturieren Flussufer, verbessern das Sedimentmanagement, betreiben nachhaltiges Trassenmanagement und gleichen Eingriffe in die Natur durch maßgeschneiderte Ausgleichsmaßnahmen aus.

Die europäische Gewässerschutzpolitik wurde durch die Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL, 2000/60/EG) grundlegend reformiert. Diese EU-Richtlinie wurde in Österreich im Jahr 2003 durch die Novelle des Wasserrechtsgesetzes 1959 (BGBl. Nr. 215/1959 i.d.g.F.) in nationales Recht überführt.

Gemäß EU-Wasserrahmen-Richtlinie sind unsere Gewässer in einen guten ökologischen Zustand bzw. in ein gutes ökologisches Potential zu versetzen. Es wurde eine „stufenweise Zielerreichung“ (2015 / 2021 / 2027 – Ziele) erarbeitet, da eine umfassende Zielerreichung bis 2015 aus technischen und finanziellen Gründen nicht realisierbar ist.

Als „2015-Ziel“ wurde die Herstellung der Durchgängigkeit an Migrationshindernissen im prioritären Gewässernetz definiert. Innerhalb dieses prioritären Sanierungsraumes liegen drei Anlagen der TIWAG: das Kraftwerk Langkampfen, das Kraftwerk Kirchbichl und das Kraftwerk Prutz (mit der Wehranlage Runserau und der Wasserfassung Wenns).

Fischwanderhilfe Wenns
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Geschiebesperre Schwarzach
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Fischwanderhilfe Langkampfen
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Fischlift Runserau
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