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Innstufe Imst-Haiming - Projektvorstellung

Mit der Innstufe Imst-Haiming sollen jährlich rund 270 Millionen Kilowattstunden Grundlaststrom erzeugt werden, die ins Tiroler Netz fließen. Dies entspricht der sicheren und preisgünstigen Versorgung von etwa 70.000 Haushalten mit Strom aus sauberer, CO– freier, heimischer Wasserkraft.

Die wesentlichen Eckpunkte für eine energiewirtschaftlich attraktive und umweltverträgliche Umsetzung sind:

  • Das neue Kraftwerk beschränkt sich auf die nochmalige Nutzung der im bestehenden Kraftwerk Prutz - Imst abgearbeiteten Wassermengen ohne weiteren Einzug von Abflüssen aus dem Inn.
  • Daher wird keine Sperrenstelle im Inn benötigt, sodass die Fließkontinuität des Inns unbeeinträchtigt bleibt.
  • Vielmehr wird das Triebwasser des bestehenden Kraftwerks Prutz - Imst ein weiteres Mal genutzt, indem es über einen rund 14,5 km langen Stollen bis zum geplanten Krafthaus Haiming geführt wird.
  • In der Ausleitungsstrecke werden angemessene wasserwirtschaftliche Verhältnisse sicher gestellt und die gegenwärtige Schwallsituation deutlich verbessert.
  • Das Krafthaus Haiming wird nördlich der Autobahn, als freistehendes Krafthaus, in den Hang hinein errichtet.
  • Das abgearbeitete Triebwasser wird über ein Unterwasserbecken vergleichmäßigt dem Inn zugeführt.
  • Der gewonnene Strom wird beim Krafthaus Haiming  in das 110 kV-Netz eingespeist.
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