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Tiwag-News

Kraftwerksbaustelle Kirchbichl im Finale

Die Betonarbeiten sind abgeschlossen (v.li.): Hans-Peter Anderwald, Othmar Obrist und Pro-jektleiter Martin Pfennig mit Bauvorstand Johann Herdina (2.v.re.). (Foto: TIWAG/Vandory)

Trotz Corona-Krise laufen die Arbeiten an der Kraftwerksbaustelle Kirchbichl ohne Verzögerung sowie unter den vorgeschrieben Hygiene- und Sicherheitsstandards weiter. Die Fertigstellung ist für den Spätherbst 2020 geplant. „Wir liegen trotz erschwerter Bedingungen immer noch innerhalb des Zeit- und Kostenrahmens. Das ist eine tolle Leistung der gesamten Mannschaft“, freut sich TIWAG-Vorstandsdirektor Johann Herdina.

Die Baumaßnahmen zur Sanierung und Erweiterung des Triebwasserkanals konnten zuletzt erfolgreich abgeschlossen werden. Das Kraftwerk musste für die Dauer dieser Arbeiten über die Wintermonate vom Netz genommen werden. Mit dem letzten Freitag erfolgten Wiedereinstau steht die Bestandsanlage demnächst wieder für die Stromversorgung zur Verfügung. Herdina: „Wir ersuchen in den nächsten Tagen um erhöhte Vorsicht. Mit der schrittweisen Inbetriebnahme des Kraftwerks werden sich die Abflussverhältnisse in der Innschleife verändern.“

Im neuen Krafthaus läuft unterdessen die Montage der zusätzlichen Turbine. Nach dem Ausbau können im Kraftwerk Kirchbichl künftig 165 GWh Strom erzeugt werden. Das entspricht einer Steigerung von 25 Prozent. „Mit der vergrößerten Anlage können bis zu 40.000 Haushalte in der Region mit sauberem Strom versorgt werden“, erklärt Herdina. Die TIWAG investiert insgesamt 110 Mio. Euro in die Erweiterung und Modernisierung der Kraftwerksanlage.

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