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Tiwag News

Sportplatz des SOS-Kinderdorfes Imst mit Unterstützung von TIWAG und Ökonenergie Tirol saniert

Nachhaltige Projekte und sozial benachteiligte Menschen zu unterstützen, ist der TIWAG ein wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund stellte das TIWAG-Stromvertriebsteam 2016 im Rahmen der mittlerweile traditionellen Weihnachtsspende dem SOS-Kinderdorf Imst 10.000 Euro zur Sanierung des Sportplatzes zur Verfügung. Die Ökoenergie Tirol GmbH schloss sich dieser Aktion an und spendete hochwertige Fußbälle. Kürzlich wurde der Platz im Zuge des Sommerfestes des SOS-Kinderdorfs Imst mit einem kleinen Fußball-Turnier eingeweiht.

Neuer Bodenbelag und Sportgeräte

„Dem Team des TIWAG-Stromvertriebs ist wichtig, dass ihre Weihnachtsspende nachhaltig investiert wird und sie somit möglichst vielen Menschen eine Freude machen können“, erklärte TIWAG-Vorstandsdirektor Thomas Gasser. „Es freut uns, dass wir mit unserer Spende einen erheblichen Teil des finanziellen Aufwandes der Sanierung übernehmen konnten und wünschen den Kindern und Jugendlichen viel Freude daran“, ergänzt Johannes Steinlechner, Leiter des TIWAG-Stromvertriebs.

„Die Ökoenergie Tirol hat sich letztes Jahr der Tradition der TIWAG angeschlossen und das Weihnachtsbudget für wohltätige Zwecke gespendet“, betont Bernhard Beyer, Geschäftsführer der Ökoenergie Tirol: „Es war uns ein Anliegen, die sehr wertvolle Arbeit des SOS-Kinderdorfes auf diese Weise zu unterstützen.“

Der Sportplatz war in einem schlechten Zustand, der desolate Boden stellte unter anderem ein hohes Verletzungsrisiko dar. Der alte Belag wurde nun durch einen Spezialkunstrasen ersetzt, die Kosten für die Sanierung beliefen sich insgesamt auf rund 25.000 Euro. Eingeweiht wurde der Platz nicht nur mit einem kleinen Turnier, sondern auch mit einem bunten Sommerfest mit Musik, Tanz und Grillen.

Nachhaltigkeit im Vordergrund

Seit 2013 hat sich in der TIWAG die Tradition der vom Stromvertrieb initiierten Weihnachtsspende etabliert, bei der eine wirkungsvolle Summe für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt wird. Prämisse für die Auswahl der Projekte ist stets, ein abgrenzbares, greifbares und nachhaltiges Vorhaben zu unterstützen, das zugunsten sozial benachteiligter Menschen in Tirol realisiert wird.

Bisher wurden daher bauliche Maßnahmen für die Jugend favorisiert, die unter der Schirmherrschaft karitativer Einrichtungen umgesetzt wurden – beispielsweise die Sanierung des SOS-Kinderdorf-Jugendwohnheimes in Osttirol oder des Lebenshilfe-Dorfladens in Schwaz.

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