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Tiwag News

TIWAG plant kräftigen Ausbau der E-Tankstellen

Die TIWAG baut die Ladeinfrastruktur für mehr Elektromobilität in Tirol sukzessive aus. Im Rahmen einer Kooperation mit der Tiroler Supermarktkette MPREIS werden jetzt an rund zehn Standorten in Nord- und Osttirol zusätzliche TIWAG-Ladesysteme errichtet. „Schon jetzt stehen im Ladenetzverbund der TIWAG über 30 Ladesysteme der TIWAG und ihrer Mobilitätspartner mit über 100 Ladepunkten in ganz Tirol zur Verfügung. Für dieses Jahr ist ein weiterer Ausbau der Ladeinfrastruktur vorgesehen, sodass wir die Anzahl unserer Standorte annähernd verdoppeln können“, erklärt TIWAG-Vorstandsvorsitzender Erich Entstrasser.

Kooperation mit MPREIS

In Zusammenarbeit mit MPREIS forciert die TIWAG weiterhin den bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur in Tirol und so werden im heurigen Jahr bei rund zehn Supermärkten moderne abrechnungsfähige Ladesysteme errichtet. MPREIS-Geschäftsführer Peter Paul Mölk: „Der bewusste und schonende Umgang mit unserer Natur ist uns sehr wichtig. Unsere Filialen werden zu 100 Prozent mit Ökostrom aus Tiroler Wasserkraft betrieben. Auch im Bereich der Elektromobilität wollen wir eine Vorreiterrolle einnehmen und unsere 250 Standorte in Österreich verstärkt mit Ladestellen ausrüsten.“

MPREIS stellt die Parkflächen in attraktiver Zentrumslage zur Verfügung, die TIWAG errichtet und betreibt die Ladesysteme auf ihre Kosten. Die TIWAG hat damit bis Ende 2017 insgesamt knapp eine Million Euro in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investiert. Laut E-Mobilitätsstrategie des Landes sollen in Tirol bis 2020 insgesamt 1.000 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung stehen. „Mit unserer bedarfsgerechten Verdichtung sind wir hier auf einem guten Weg. Bereits jetzt können wir gemeinsam mit unseren Mobilitätspartnern ein funktionierendes und flächendeckendes Ladenetz von Reutte bis Lienz zur Verfügung stellen“, freut sich Entstrasser. 

Größtes Ladenetz Tirols

Die TIWAG-Ladesysteme verfügen in der Standardausführung über vier Anschlüsse mit einer Maximalleistung von 22,2 kW. Mit dieser am Typ 2-Stecker verfügbaren Ladeleistung kann ein durchschnittliches Elektroauto mit geringer Restreichweite in rund 45 Minuten vollgeladen werden. Die Nutzung ist auch für Nicht-TIWAG-KundInnen über QR-Code möglich. Die Ladevorgänge werden zählergenau erfasst und monatlich bzw. über Kreditkarte oder PayPal abgerechnet.

Entstrasser: „Unser Strom an den Ladesäulen kommt zu 100 Prozent aus Ökostrom. Damit leisten die Benutzerinnen und Benutzer einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.“ So können bereits bei einer Jahreslaufleistung von 15.000 km rund zwei Tonnen CO2 eingespart werden. Zusätzlich betreut die TIWAG selbst eine Flotte von derzeit acht verschiedenen E-Fahrzeugmodellen. In Summe wurden damit bereits rund 240.000 Kilometer zurückgelegt.

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