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Tiwag News

TIWAG und ZIMA installieren E-Ladeinfrastruktur in Wohnbauprojekt in Kundl

Die TIWAG baut die Ladeinfrastruktur für mehr Elektromobilität in Tirol sukzessive aus. Im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Landesenergieversorger und dem Wohnbauträger ZIMA Tirol werden nun beim Neubau einer Wohnanlage in Kundl die infrastrukturellen Voraussetzungen für eine E-Ladeinfrastruktur geschaffen, um für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner eine Lademöglichkeit an den Tiefgaragen-Parkplätzen bereitstellen zu können. „Mit diesem gemeinsamen Pilotprojekt errichten wir erstmals in einem Wohnbauvorhaben bedarfsgerechte Ladesysteme für die E-Mobilität“, zeigte sich TIWAG-Vorstandsvorsitzender Erich Entstrasser zufrieden: „Das Vorhandensein von Lademöglichkeiten im eigenen Zuhause ist eine wichtige Voraussetzung für die Anschaffung eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs.“

"Mich begeistert diese Kooperation. Die TIWAG hat den Kundenservice wie wir im Vordergrund stehen. Mit dieser Investition und der ergänzenden Photovoltaikanlage ermöglichen wir den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern einen leichten Zugang zur E-Mobilität, die nicht mehr weg zu denken ist. Mit dem umfassenden Ladeangebot der TIWAG im ganzen Land bleibt man zudem stets mobil und das attraktiviert die Anschaffung von E-Fahrzeugen. Das erhöht die Wohn- und Lebensqualität vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung der E-Mobilität beträchtlich und ist wegweisend für die Wohnraumgestaltung der Zukunft sowie auch im Hinblick auf den ökologischen Fußabdruck, den wir alle hinterlassen. Wir können abermals unsere Vorreiterrolle unter Beweis stellen und neue Wege aufzeigen“, so ZIMA-Geschäftsführer Alexander Wolf.

Im Zuge der Errichtung der Wohnanlage „das Sagwerk Kundl“ werden durch ZIMA die technischen und rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, damit in weiterer Folge – sofern von den Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümern gewünscht – die TIWAG die Tiefgaragen-Stellplätze mit Ladesystemen für E-Fahrzeuge ausstatten kann. Zum Einsatz kommen moderne und anwenderfreundliche Wallboxen der Firma Swarco Service Austria GmbH aus Wattens. Die TIWAG errichtet und betreibt die Ladesysteme auf ihre Kosten.

Verdoppelung der TIWAG-Ladeinfrastruktur
Laut E-Mobilitätsstrategie des Landes sollen in Tirol bis 2020 insgesamt 1.000 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung stehen. Schon jetzt umfasst der Ladenetzverbund der TIWAG knapp 40 Ladesysteme der TIWAG und ihrer Mobilitätspartner mit über 130 öffentlich zugänglichen Ladepunkten in ganz Tirol. Bis Ende 2017 wird die TIWAG insgesamt knapp eine Million Euro in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investieren, wodurch die Anzahl der TIWAG-Standorte annähernd verdoppelt werden kann. „Mit unserer bedarfsgerechten Verdichtung sind wir hier auf einem guten Weg und können gemeinsam mit unseren Mobilitätspartnern ein funktionierendes und flächendeckendes Ladenetz von Reutte bis Lienz zur Verfügung stellen“, freut sich Entstrasser. Da der Strom an den TIWAG-Ladesäulen zu 100 Prozent aus Ökostrom kommt, leisten die Benutzerinnen und Benutzer zudem einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.



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